Apple ruft Beats Pill XL Lautsprecher wegen Brandgefahr zurück

Apple hat festgestellt, dass die im Beats Pill XL- in seltenen Fällen überhitzen kann und ein Brandrisiko darstellt. Dieses Produkt wurde weltweit seit Januar 2014 von Beats, Apple und anderen Händlern verkauft.

Die Kundensicherheit habe bei Apple und Beats immer höchste Priorität, teilt der mit,  deshalb habe man sich freiwillig dazu entschlossen, dieses Produkt zurückzurufen. Wenn Sie einen Beats Pill XL- besitzen, verwenden Sie ihn bitte nicht mehr, und folgen Sie dem Verfahren unten, um Ihr Produkt an Apple zu senden. Apple bietet im Austausch für das Gerät eine Zahlung in Höhe von 300 Euro an.

Dieser ist nur für den Beats Pill XL- gültig, der unten dargestellt ist. Der Beats Pill XL-Lautsprecher ist in den 5 Farben Schwarz, Weiß, Pink, Metallic Sky und Titanium lieferbar.

Die Lautsprecher des Typs Beats Pill XL können Feuer fangen und werden deshalb von Apple zurückgerufen. (Foto: Apple)
Die des Typs Beats Pill XL können Feuer fangen und werden deshalb von Apple zurückgerufen. (Foto: Apple)

Rückgabeverfahren

So funktioniert das Verfahren:

  • Bitte reichen Sie Ihre Rückgabeanfrage ein, indem Sie dieses Webformular ausfüllen.
  • Apple sendet Ihnen eine frankierte Verpackung zu, damit Sie Ihren Pill XL- an Apple zurücksenden können.
  • Nachdem Apple ihre Sendung erhalten hat, wird die elektronische Auszahlung nach Angaben von Apple innerhalb von 3 Wochen verfügbar sein.

Zusätzliche Informationen

Produktrückgaben werden für dieses Programm nur über das Internet bearbeitet. Bitte versuchen Sie nicht, Ihr Produkt an irgendeine Stelle zurückzugeben, die Apple- oder Beats- verkauft oder unterstützt.

Falls Sie beim Rückgabeverfahren Hilfe benötigen, wenden Sie sich an den Apple Support.

 

Über Markus Burgdorf 859 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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