25.000 Smart müssen in die Werkstatt

Daimler ruft vorsorglich 25.000 Smart zur Überprüfung zurück in die Werkstatt. (Foto: Daimler)
Daimler ruft vorsorglich 25.000 Smart zur Überprüfung zurück in die Werkstatt. (Foto: Daimler)

ruft 25 000 Kleinwagen der Marke in Europa in die Werkstatt zurück. Hintergrund der Aktion ist die Überprüfung der Halterung des Drehstabgestänges der Fahrzeuge, wie das Unternehmen am Freitag in Stuttgart mitteilte

Daimler ruft vorsorglich 25.000 Smart zur Überprüfung zurück in die Werkstatt. (Foto: Daimler)
Daimler ruft vorsorglich 25.000 Smart zur Überprüfung zurück in die Werkstatt. (Foto: Daimler)

Außerdem werde im Einzelfall die Software des Motorsteuergeräts aktualisiert. Es sind Fahrzeuge aus bestimmten Produktionszeiträumen aus den Jahren 2014 und 2015 betroffen. Die Kunden werden angeschrieben. Die Rückrufaktion sei eine vorsorgliche Maßnahme und das Ergebnis eigener Untersuchungen. Der Fehler sei bisher noch nicht bei Autos von Kunden aufgetreten.

Über Markus Burgdorf 836 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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