Mazda überprüft weltweit 1,66 Millionen Fahrzeuge wegen Beifahrerairbags

1,66 Millionen Mazda müssen in die Werkstatt, weil der Gasgenerator des Beifahrerairbags getauscht werden muss. (Foto: Mazda)
1,66 Millionen Mazda müssen in die Werkstatt, weil der Gasgenerator des Beifahrerairbags getauscht werden muss. (Foto: Mazda)

muss weltweit weitere 1,66 Millionen seiner Fahrzeuge aus den Jahren 2002 bis 2008 zurück in die Werkstätten rufen. Allein in den USA sind 465.000 Wagen betroffen. Wie eine -Sprecherin am Freitag gegenüber der Redaktion mitteilte, geht es in Deutschland um 134.973 Autos der Modelle 6, RX-8 sowie .

1,66 Millionen Mazda müssen in die Werkstatt, weil der Gasgenerator des Beifahrerairbags getauscht werden muss. (Foto: Mazda)
1,66 Millionen Mazda müssen in die Werkstatt, weil der des Beifahrerairbags getauscht werden muss. (Foto: Mazda)

Bei den entsprechenden Fahrzeugen muss ein Austausch des Gasgenerators erfolgen. Im Rahmen von  laufenden Qualitätskontrollen wurde festgestellt, dass bei einigen Fahrzeugen die Dichte des Treibmittels im Gasgenerator des Beifahrerairbags aufgrund von fehlerhaften Produktions- und Lagerbedingungen des Treibmittels nachlassen kann. Als Vorsichtsmaßnahme hat sich Mazda dazu entschieden, bei allen potenziell gefärdeten Autos die Gasgeneratoren gegen modifizierte Bauteile auszutauschen.

Laut der Nachrichtenagentur muss der japanische Airbag-Lieferant auch mindestens 400.000 der bereits getauschte Luftkissen wieder austauschen. Im Fokus seien auf der Fahrerseite.

Meldung in Kooperation mit www.autoservicepraxis.de bereitgestellt

Über Markus Burgdorf 838 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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