470.000 Jeep Grand Cherokee mit 3,6l Benzinmotor müssen wegen der Lichtmaschine in die Werkstatt

Eine fehlerhafte Lichtmaschine kann beim Jeep Grand Cherokee ausfallen und letztlich sogar zu einem Fahrzeugbrand führen. (Foto: Jeep)
Eine fehlerhafte Lichtmaschine kann beim Jeep Grand Cherokee ausfallen und letztlich sogar zu einem Fahrzeugbrand führen. (Foto: Jeep)

Nicht-konforme können im ungünstigen Fall dafür sorgen, dass die beim ausfällt. In der Folge wäre ein Spannungsabfall der auf einen kritischen Wert möglich und Systeme – wie z. B. das Antiblockiersystem, das elektronische Motorsteuergerät oder das elektronische Stabilitätsprogramm – könnten deaktiviert werden. Für den Fahrer ist der mögliche Ausfall der Lichtmaschine im ungünstigsten Fall gar nicht oder nur eingeschränkt erkennbar. Letztlich besteht die Gefahr, dass sich der der Motor während der Fahrt ausschaltet, auch wird ein Brand im Motorraum nicht ausgeschlossen.

Eine fehlerhafte Lichtmaschine kann beim Jeep Grand Cherokee ausfallen und letztlich sogar zu einem Fahrzeugbrand führen. (Foto: Jeep)
Eine fehlerhafte Lichtmaschine kann beim ausfallen und letztlich sogar zu einem Fahrzeugbrand führen. (Foto: )

Weltweit seien von dieser Rückrufaktion 470.003 Fahrzeuge mit 3,6 Liter Benzinmotorisierung betroffen, die im Produktionszeitraum 2012 bis 2014 gebaut wurden, hieß es von einem Fiat-Unternehmenssprecher. In Deutschland sei ein betroffenes Fahrzeug durch Fiat-Deutschland in Verkehr gebracht worden.

Bei den entsprechenden Fahrzeugen muss die Lichtmaschine ausgewechselt werden, wobei der Werkstattaufenthalt etwa 50 Minuten betragen soll. Der Interne Code zur Rückrufaktion lautet P60.

Meldung in Kooperation mit www.autoservicepraxis.de bereitgestellt

Über Markus Burgdorf 838 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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