125.750 Honda-Fahrzeuge müssen in Deutschland zum Airbagtausch in die Werkstätten

Zahlreiche Honda-Modellreihen müssen in die Werkstatt und erhalten einen neuen Generator für den Fahrer-Airbag. Im Bild der Honda Jazz aus 2011. (Foto: Honda)
Zahlreiche Honda-Modellreihen müssen in die Werkstatt und erhalten einen neuen Generator für den Fahrer-Airbag. Im Bild der Honda Jazz aus 2011. (Foto: Honda)

Honda wird durch -Airbags zu einem weiteren, größeren gezwungen. Rund 5,7 Millionen Fahrzeuge weltweit, 786.663 in und 125.740 in Deutschland benötigen einen neuen Fahrerairbag-. Denn während der Auslösung des Fahrerairbags bei einem kann ein Überdruck im Zünder vorherrschen; unter Umständen lösen sich kleine , die den Fahrer bzw. Beifahrer verletzen können.

Der Bauzeitraum der betroffenen Fahrzeuge erstreckt sich vom 2. März bis zum 20. Mai 2015. So erklärt sich auch die hohe Zahl der weltweit von dem Rückruf betroffenen Fahrzeuge.

Zahlreiche Honda-Modellreihen müssen in die Werkstatt und erhalten einen neuen Generator für den Fahrer-Airbag. Im Bild der Honda Jazz aus 2011. (Foto: Honda)
Zahlreiche Honda-Modellreihen müssen in die Werkstatt und erhalten einen neuen Generator für den Fahrer-. Im Bild der Honda Jazz aus 2011. (Foto: Honda)

Folgende Modellreihen sind vom Rückruf betroffen:

FRV

BE1   2005-2009
BE3   2005-2006
BE5   2006-2009

Civic Hybrid

FD1   2006-2011
FD3   2006-2011
FD4   2006-2011
FD6   2006-2011
FD7   2006-2011

Jazz

GE6   2009-2012
GG1   2009-2012
GG2   2009-2014
GG3   2009-2014
GG5   2009-2015
GG6   2009-2015
GP1   2012-2015

KB1   2005-2008
KB2   2009-2010

CR-V

RE5   2007-2012
RE6   2007-2012
RE7   2008-2011

Ridgeline/Nato

YK1   2007-2011
Für den müssen die Kunden etwa einen halben Tag einplanen, die eigentliche Reparatur soll eine Stunde in Anspruch nehmen. Gegenüber der Redaktion bestätigte ein Honda-Sprecher, dass die Rückrufaktion mit dem internen Kürzel 6ZZ voraussichtlich im August/September 2016 starten soll. Eine durchgeführte Maßnahme wird im Online Wartungs-Informationssystem MaRIS dokumentiert.

Meldung in Kooperation mit www.autoservicepraxis.de bereitgestellt

Über Markus Burgdorf 859 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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