KTM mit Rückrufen für die Super Adventure 1290, 250 SX-F und 250 SX-F Factory Edition

Sowohl die 1290 Super Adventure (Bild) als auch die 250 SXF aus dem Hause KTM müssen zurück in die Werkstätten. (Foto: KTM)
Sowohl die 1290 Super Adventure (Bild) als auch die 250 SXF aus dem Hause KTM müssen zurück in die Werkstätten. (Foto: KTM)

Der österreichische Motorradhersteller muss die Modelle 1290 Super Adventure sowie - und Factory Edition zurück in die Werkstätten rufen. Bei der 1290 Super Adventure der Modelljahre 2015 und 2016 kann eine Undichtigkeit am Dämpfer des Federbeins zu Schäden am Dämpfer führen. Der Dämpfer muss überprüft werden, gleichzeitig erfolgt ein Softwareupdate des semiaktiven Federbeins. Der Werkstattaufenthalt soll rund 45 Minuten betragen.

Sowohl die 1290 Super Adventure (Bild) als auch die 250 SXF aus dem Hause KTM müssen zurück in die Werkstätten. (Foto: KTM)
Sowohl die 1290 Super Adventure (Bild) als auch die 250 SXF aus dem Hause KTM müssen zurück in die Werkstätten. (Foto: KTM)

Betroffen von dieser Aktion sind in Deutschland rund 815 Fahrzeuge, weltweit umfasst diese etwa 5.400 Motorräder. Die Aktion begann Mitte Mai 2016 und trägt das interne Kürzel “ 1290 Super Adventure”. Ob bei den Besitzern eine Reparaturmaßnahme nötig ist, lässt sich durch eine Online-Überprüfung der Fahrgestellnummer im Bereich Service und Safety-Check auf der KTM-Homepage überprüfen.

Ferner hat KTM festgestellt, dass die bei den Modellen 250 SX-F- und des Modelljahres 2017 brechen und enorme Folgeschäden verursachen kann. Betroffen sind ausgelieferte Fahrzeuge im Zeitraum Januar bis Juni 2016; dabei geht es in Deutschland um 106 und weltweit um rund 1.800 Motorräder. Das interne Kürzel der Aktion, die Ende Mai bzw. Anfang Juni 2016 angelaufen ist, lautet “250 SX-F ”. Die Dauer des Werkstattaufenthaltes für den Austausch der betreffenden Kurbelwellen beträgt laut eines KTM-Sprechers sechs Stunden.

Kunden können auch online auf der KTM-Webseite durch Eingabe der 17-stelligen Fahrgestellnummer im Bereich Service überprüfen, ob sie von der Garantieleistung betroffen sind.

Meldung in Kooperation mit www.autoservicepraxis.de bereitgestellt

 

Über Markus Burgdorf 837 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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