Philips Avent ruft Charge des Video-Babyphones SCD620 zurück: Betroffene Geräte können anhand der Seriennummer eindeutig identifiziert werden

Rückruf Digitales Video-Babyphone SCD620 von Philips Avent
Rückruf Digitales Video-Babyphone SCD620 von Philips Avent (Foto: Philips)

führt einen freiwilligen für eine begrenzte Produktionsmenge des Video-Babyphones SCD620 durch, welche zwischen Januar 2016 und März 2018 produziert wurde. Ist das Elterngerät an der Steckdose angeschlossen, kann es in sehr seltenen Fällen zu einem Überhitzen der Batterie dieser Einheit kommen. Nach aktuellem Stand kam es bisher zu keinen Verletzungen und zu keinen selbstständigen Bränden, jedoch kann die Gefahr eines autonomen Brandes nicht gänzlich ausgeschlossen werden. hat sich als Vorsichtsmaßnahme dazu entschieden, einen Rückruf für diese begrenzte Produktionsmenge des Video--Modells durchzuführen. Dies geschieht in Abstimmung mit den zuständigen Behörden.

Zu den möglicherweise betroffenen Produkten zählen:

SCD620/79

SCD620/78

SCD620/93

SCD620/52

SCD620/26

SCD620/05

SCD620/01

Betroffen sind ausschließlich Geräte mit folgender Seriennummer auf der Unterseite des Elterngerätes: TM5AXXXXXXXXXX, TM5BXXXXXXXXXX, TM5CXXXXXXXXXX.

Philips rät dringlich dazu, die Verwendung eines betroffenen Video-Babyphones sofort zu stoppen und die Elterneinheit vom Strom zu trennen.

Modelle des Video-Babyphones SCD620, welche mit einer anderen als den oben genannten Seriennummern beginnen, sind nicht betroffen und können ohne Einschränkungen sicher verwendet werden.

Für ein kostenloses Neugerät kann das Babyphone auf folgender Website registriert werden: www.philips.com/babymonitor-recall. Auf der speziell eingerichteten Seite sind alle Informationen bezüglich des Prozesses der Zusendung zu finden.

Bei Rückfragen steht zusätzlich der Philips Kundenservice zur Verfügung: 040 53 79 98 928.

Für Kunden aus der Schweiz: +41 445292375
Für Kunden aus Österreich: +43 1501595201

Über Markus Burgdorf 857 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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