Auch Ferrari mit Takata-Airbag-Rückruf

Die Verwendung des angeblichen Pressefotos zu diesem Artikel wurde nach 7 Jahren (!) jetzt von dpa Picture-Alliance abgemahnt. Wir haben das Bild durch einen Hinweistext ersetzt.

Der italienische Luxusautobauer Ferrari beordert in den 814 Sportwagen wegen Problemen mit des japanischen Zulieferers Takata in die Werkstätten. Der solle am 30. Juli beginnen, hieß es auf der Internetseite der US-Verkehrsaufsicht NHTSA. Ferrari war am Freitag zunächst nicht für nähere Angaben erreichbar. Betroffen sind verschiedene Modelle von 2015.

Die Verwendung des angeblichen Pressefotos zu diesem Artikel wurde nach 7 Jahren (!) jetzt von dpa Picture-Alliance abgemahnt. Wir haben das Bild durch einen Hinweistext ersetzt.

Bei besteht die Gefahr, dass sie unvermittelt auslösen. Dabei kann es zu einer gefährlichen Explosion kommen, die Teile der Metallverkleidung durch das Fahrzeug schleudert. Es ist aber unklar, ob der deshalb veranlasst wurde. Takata hatte Ferrari nach NHTSA-Angaben Mitte Juni über Verarbeitungsmängel bei der Verklebung von Airbag-Teilen informiert.

Meldung in Kooperation mit www.autoservicepraxis.de bereitgestellt

Über Markus Burgdorf 859 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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