Auch Ferrari mit Takata-Airbag-Rückruf

Wegen defekter Takata-Airbags müssen mehr als sechs Millionen Autos zurück in die Werkstätten. (Foto: Takata)
Wegen defekter Takata-Airbags müssen mehr als sechs Millionen Autos zurück in die Werkstätten. (Foto: Takata)

Der italienische Luxusautobauer beordert in den 814 Sportwagen wegen Problemen mit Airbags des japanischen Zulieferers in die Werkstätten. Der Rückruf solle am 30. Juli beginnen, hieß es auf der Internetseite der US-Verkehrsaufsicht . Ferrari war am Freitag zunächst nicht für nähere Angaben erreichbar. Betroffen sind verschiedene Modelle von 2015.

Ferrari beordert in den USA 814 Sportwagen wegen Problemen mit Airbags des japanischen Zulieferers Takata in die Werkstätten. (Foto: Takata)
Ferrari beordert in den USA 814 Sportwagen wegen Problemen mit Airbags des japanischen Zulieferers Takata in die Werkstätten. (Foto: Takata)

Bei besteht die Gefahr, dass sie unvermittelt auslösen. Dabei kann es zu einer gefährlichen Explosion kommen, die Teile der Metallverkleidung durch das Fahrzeug schleudert. Es ist aber unklar, ob der Rückruf deshalb veranlasst wurde. Takata hatte Ferrari nach NHTSA-Angaben Mitte Juni über Verarbeitungsmängel bei der Verklebung von Airbag-Teilen informiert.

Meldung in Kooperation mit www.autoservicepraxis.de bereitgestellt

Über Markus Burgdorf 836 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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