Rückruf für Subaru Outback und Legacy wegen Rost an der Bremsleitung

Rückruf: Auch beim Subaru Outback der Modelljahre 2004 bis 2009 müssen die Bremsleitungen auf Korrosion überprüft werden. (Foto: Subaru)
Rückruf: Auch beim Subaru Outback der Modelljahre 2004 bis 2009 müssen die Bremsleitungen auf Korrosion überprüft werden. (Foto: Subaru)

Subaru hat Ende September einen größeren Rückruf für die Modellreihen und der Modelljahre 2004 bis 2009 gestartet. „Im Bereich eines Vierfach-Bremsleitungsverteilerstücks kann es zu einer frühzeitigen der kommen. Je nach Einsatzbedingungen kann durch einen Spalt der Kraftstofftankverkleidung am Fahrzeugunterboden salzhaltiges Spritzwasser an den betroffenen Bereich der gelangen. Im fortgeschrittenen Zustand kann die zu einer Undichtigkeit der und schlimmstenfalls zu einer Beeinträchtigung der Bremsleistung und einem längeren führen. Die Möglichkeit der Abbremsung des Fahrzeugs ist aber immer noch gewährleistet“, erklärte ein Sprecher gegenüber der Redaktion.

Rückruf: Auch beim Subaru Outback der Modelljahre 2004 bis 2009 müssen die Bremsleitungen auf Korrosion überprüft werden. (Foto: Subaru)
Rückruf: Auch beim der Modelljahre 2004 bis 2009 müssen die Bremsleitungen auf Korrosion überprüft werden. (Foto: Subaru)

In der Vertragswerkstatt werde der Zustand der Bremsleitungen in dem betroffenen Bereich überprüft und ein transparentes aufgetragen, sagte er weiter. Dafür sind ca. 15 Minuten Arbeitszeit vorgesehen. In Deutschland geht es den Angaben zufolge um 12.738 Fahrzeuge (FIN beginnt mit JF1BL* oder JF1BP*), weltweit um 345.088 Fahrzeuge. Die , die den internen Code „SA201302“ trägt, werde allerdings nur in Ländern durchgeführt, in denen im Winter große Mengen von Straßensalz eingesetzt werden. Ob ein Fahrzeug bereits abgearbeitet wurde, könne bei jedem Subaru-Partner oder bei Subaru Deutschland erfragt werden, sagte der Sprecher.

 

Meldung in Kooperation mit www.autoservicepraxis.de bereitgestellt.

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Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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