BMW ruft Motorräder K 1300 S, K 1300 R, K 1300 GT und F 800 R wegen des Kombi-Schalters zurück

BMW K 1300 S
Insgesamt vier Modellreihen werden von zurückgerufen, darunter die hier abgebildete (Foto: )

Defekte am Lenker haben BMW veranlasst, die Baureihen K 1300 S/R/GT sowie zu überarbeiten. In Deutschland umfasst der 3.158 Zweiräder, davon 2.399 der Baureihe K 1300 (Produktionszeitraum 10/2008 bis 06/09) und 759 der F 800 R (03/09 bis 06/09). Weltweit handelt es sich um 13.627 Fahrzeuge, davon 10.677 K- und 2.950 F-Modelle, erklärte der Hersteller.

Die Defekte könnten sich dadurch äußern, dass sich Funktionen wie , Fernlicht, , Start- oder nicht ein- bzw. ausschalten lassen, hieß es. Eine Fehlfunktion des Notausschalters kann im ungünstigsten Fall zum Ausgehen des Motors führen. Bei der , die den Angaben zufolge im März anlief und weitgehend abgeschlossen ist, werden optimierte Kombi-Schalter verbaut. Der Austausch in der Werkstatt dauert eine halbe Stunde.

Ob der Austausch bereits durchgeführt wurde, können freie Werkstätten in den Reparatur- und Servicedaten erkennen. Darüber hinaus liefert die Bauteilnummer einen Hinweis: Die Teilenummer 7 725 xxx entsprechen BMW-Angaben zufolge dem aktuellen Stand und müssen nicht getauscht werden.

Meldung in Kooperation mit www.autoservicepraxis.de bereitgestellt.

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Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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