Hat sich beim Daimler-Rückruf durchgesetzt: Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (Foto: Markus Burgdorf)
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Abgas-Skandal: 690.000 Fahrzeuge von Mercedes werden vom Kraftfahrtbundesamt in die Werkstätten beordert

Auf Anordnung des Kraftfahrtbundesamtes muss Daimler im Rahmen des Abgas-Skandals nun 690.000 Fahrzeuge der C-, E- und S-Klasse und der SUV GLC, GLE und GLS in die Werkstätten rufen. Daimler selbst hält die verwendete Abschaltvorrichtung nicht für illegal, muss sich aber den Behörden beugen. […]

Die Mercedes-Werkstätten dürften sich in den nächsten Monaten nicht über mangelnde Auslastung beschweren. (Foto: ADAC)
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Ein Softwarefehler kann bei der C-Klasse (Bild) und beim GLC die Servolenkunterstützung vorübergehend deaktivieren. (Foto: Mercedes-Benz)
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Zwei Rückrufe bei Mercedes: A-Klasse, B-Klasse, C-Klasse, GLA und GLC betroffen

Ein Softwarefehler kann bei der Mercedes-Benz C-Klasse und beim GLC zur vorübergehenden Deaktivierung der Servolenkunterstützung führen. Bei fünf Fahrzeugen der A- und B-Klasse sowie des GLA ist die Verschraubung der Vorsicherungsdose lose. Das kann zum Stromausfall und Fahrzeugbrand führen. […]

Auch das C-Klasse Plug-In-Hybrid-Fahrzeug braucht unter Umständen einen neuen Onbordlader. (Foto: Daimler)
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