Schwindende Bremskraft bei einigen Mercedes-Modellen führt zum Rückruf

Wegen Problemen mit dem Bremskraftverstärker ruft Mercedes-Benz die A- und B-Klasse (Bild) sowie die Modelle CLA und GLA zurück. (Foto: Daimler)
Wegen Problemen mit dem Bremskraftverstärker ruft Mercedes-Benz die A- und B-Klasse (Bild) sowie die Modelle CLA und GLA zurück. (Foto: Daimler)

Bei einigen Fahrzeugen der (BR 176), (BR 246) sowie des CLA (BR 117) und GLA (BR 156) mit (Links-/Rechtslenker) und Dieselmotor (Linkslenker) aus dem Bauzeitraum April 2011 bis April 2013 kann der zugelieferte Anschlussstutzen der am brechen. In diesem Fall würde der nicht mehr mit Unterdruck versorgt. Infolge dessen würde sich die Bremskraftverstärkung sukzessive reduzieren und das Bremspedal müsste nach wenigen Bremsungen mit einem erhöhten Kraftaufwand betätigt werden.

Als Vorsorgemaßnahme wird bei den betroffenen Fahrzeugen die Unterdruckleitung des Bremskraftverstärkers ausgetauscht. Der Werkstattaufenthalt für die Reparatur nimmt etwa eine Stunde in Anspruch und ist für den Kunden kostenlos, heißt es bei Daimler. Die Anzahl der vom Rückruf betroffenen Fahrzeuge ist nicht bekannt.

Meldung in Kooperation mit www.autoservicepraxis.de bereitgestellt.

Über Markus Burgdorf 838 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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