Mercedes Benz S-Klasse Coupé muss zur Gurtüberprüfung in die Werkstatt

In einige S-Klasse Coupés wurden die vorderen Sicherheitsgurte vertauscht eingebaut. (Foto: Mercedes-Benz/Daimler AG)
In einige S-Klasse Coupés wurden die vorderen Sicherheitsgurte vertauscht eingebaut. (Foto: Mercedes-Benz/Daimler AG)

Mercedes- ruft Fahrzeuge des aktuellen Coupés (Baureihe 217) zurück in die Werkstatt. Eine Sprecherin der Herstellers erklärte, dass in Einzelfällen bei den betroffenen Wagen der Baujahre 2013 bis 2015 die vorderen Sicherheitsgurte vertauscht eingebaut wurden. In einem solchen Fall würde sich das Sperrverhalten der Sicherheitsgurte verändern, und der reversible Gurtstraffer würde auf der falschen Seite aktiviert werden.

In einige S-Klasse Coupés wurden die vorderen Sicherheitsgurte vertauscht eingebaut. (Foto: Mercedes-Benz/Daimler AG)
In einige S-Klasse Coupés wurden die vorderen Sicherheitsgurte vertauscht eingebaut. (Foto: Mercedes-Benz/Daimler AG)

Als vorsorgliche Maßnahme wird Mercedes bei den potenziell betroffenen Fahrzeugen die Sicherheitsgurte auf korrekte Einbauposition überprüfen. Bei Tests mit vertauschten Sicherheitsgurten sei bei den Insassenbelastungswerten kein Unterschied im Vergleich zu montierten Gurten gemessen werden, betonte die Sprecherin.

Meldung in Kooperation mit www.autoservicepraxis.de bereitgestellt

Über Markus Burgdorf 859 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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