Audi und Porsche rufen Dieselfahrzeuge wegen möglichem Kraftstoffverlust in die Werkstatt

Rückruf: Audi muss ca. 80.000 3.0-TFSI-Motoren wegen möglichem Spritverlusts zurückrufen (Foto: Audi AG)
Rückruf: Audi muss ca. 80.000 3.0-TFSI-Motoren wegen möglichem Spritverlusts zurückrufen (Foto: Audi AG)

Wegen möglichem im Bereich der Einspritzanlage des 3.0 TFSI-Motors rufen und zahlreiche Fahrzeuge in die Werkstatt. Von den weltweit 80.000 betroffenen Ingolstädter Einheiten, sind laut einem Sprecher 3.000 in Deutschland registriert. Vornehmlich gehe es um die Modelle A6, und A8 aus dem Bauzeitraum April 2011 bis April 2012; der Motor ist aber auch noch in weiteren Baureihen verbaut.

Rückruf: Audi muss ca. 80.000 3.0-TFSI-Motoren wegen möglichem Spritverlusts zurückrufen (Foto: Audi AG)
Rückruf: Audi muss ca. 80.000 3.0-TFSI-Motoren wegen möglichem Spritverlusts zurückrufen (Foto: Audi AG)

“Grund für die Maßnahme ist, dass es in seltenen Fällen aufgrund eines beschädigten Dichtringes dazu kommen kann, dass Kraftstoffgeruch wahrgenommen wird”, erklärte ein Porsche-Sprecher auf Anfrage der Redaktion. Bei den Stuttgartern geht es um die erste Generation der von und sowie um ein -Derivat mit diesem Motor für den chinesischen Markt. Bauzeitraum: März 2011 bis Mai 2012. Das sind weltweit etwa 13.500 Einheiten, davon 264 in Deutschland. Laut dem Sprecher firmiert die Aktion “aufgrund gesetzlicher Bestimmungen” nur in einzelnen Märkten als , z.B. China und USA.

Auch in der Hybridvariante des arbeitet das V6-Aggregat. Daher könnte das SUV ebenfalls von der Aktion betroffen sein. Eine entsprechende Bestätigung der Wolfsburger Pressestelle steht hierzu allerdings noch aus.

Meldung in Kooperation mit www.autoservicepraxis.de bereitgestellt

Über Markus Burgdorf 837 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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