Hyundai ruft 40.000 i30 der ersten Generation in die Werkstätten

Rückruf: 40.000 Hyundai i30 der ersten Generation müssen wegen Lenkproblemen in deutsche Vertragswerkstätten. (Foto: Hyundai)
Rückruf: 40.000 Hyundai i30 der ersten Generation müssen wegen Lenkproblemen in deutsche Vertragswerkstätten. (Foto: Hyundai)

ruft derzeit in Deutschland rund 40.000 Einheiten des i30 (erste Generation, Typ FD/FDE) zurück. “Die Halter wurden angeschrieben und aufgefordert, ihr Fahrzeug in einer Fachwerkstatt überprüfen zu lassen. Dort wird eine Verschraubung an der Lenksäule kontrolliert. Durch das Lösen einer Schraube kann das Fahrzeug im Extremfall unlenkbar werden”, erklärte ein Sprecher auf Anfrage der Redaktion.

Rückruf: 40.000 Hyundai i30 der ersten Generation müssen wegen Lenkproblemen in deutsche Vertragswerkstätten. (Foto: Hyundai)
Rückruf: 40.000 Hyundai i30 der ersten Generation müssen wegen Lenkproblemen in deutsche Vertragswerkstätten. (Foto: Hyundai)

Betroffen sind Limousinen und Kombi des Produktionszeitraums April 2007 bis März 2008 (FD) und September 2010 bis Mai 2012 (FDE). Zur Dauer des Werkstattaufenthalts und zu einer evtl. Markierung abgearbeiteter Fahrzeuge machte der Sprecher keine Angaben.

Meldung in Kooperation mit www.autoservicepraxis.de bereitgestellt.

Über Markus Burgdorf 836 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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