Kurzschlussgefahr bei den aktuellen VW-Modellgenerationen Tiguan (Bild) und Touran. (© Foto: Volkswagen AG)
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Audi und VW rufen die Modelle A4 und Tiguan aus dem Jahr 2016 zurück. (Foto: Volkswagen)
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Bei einigen T6-Fahrzeugen wurde der Luftsack für den vorderen Seitenairbag fehlerhaft eingelegt. (Foto: Volkswagen)
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Volkswagen ruft den Touran Ecofuel zurück in die Werkstätten. (Foto: Volkswagen)
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Mitten im VW-Abgas-Skandal rufen Volkswagen und die Konzerntochter Porsche weitere rund 800.000 Fahrzeuge der Typen Porsche Cayenne und VW Touareg zurück. (Foto: Porsche)
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Nun auch noch Probleme mit den Elektroautos in Amerika: Durch einen Überspannungsschutz kann der Motor ausgehen. (Foto: Volkswagen)
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Crafter, die zwischen dem 25. August und 13. Oktober 2015 gefertigt wurden, ruft VW zurück. (Foto: Volkswagen Nutzfahrzeuge)
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In Deutschland ruft VW 20.800 Caddys zurück in die Werkstatt. (Foto: Volkswagen)
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Der große VW-Rückruf startet mit dem Pick-Up Amarok. (Foto: Volkswagen)
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Der Fahrerairbag bei einigen VW-Fahrzeugen kann unter Umständen nicht genug Schutz bieten. (Foto: Volkswagen)
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Kleinerer Rückruf von Volkswagen wegen des Fahrerairbags

Eine fehlerhafte Lasernaht kann bei einigen VW-Fahrzeugen im Falle eines Unfalls dafür sorgen, dass der Fahrerairbag auslöst und somit eine eingeschränkte Schutzwirkung darstellt. Deshalb ruft Volkswagen vorsorglich 41 Fahrzeuge verschiedener Modelle aus Juni 2015 in die Werkstätten. […]

Bei einigen Golf und Passat könnte das Radlagergehäuse brechen. (Foto: Volkswagen)
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