Dodge ruft den Challenger wegen Verletzungsgefahr durch den Fahrerairbag zurück

Dodge ruft welteit den Challenger (im Bild der RT aus 2009) zurück. (Foto: Dodge)
Dodge ruft welteit den Challenger (im Bild der RT aus 2009) zurück. (Foto: Dodge)

Dodge ruft den  (LC) des Produktionszeitraumes 2007 bis 2010 zurück in die Werkstatt. Das Gehäuse des Fahrerairbag-Gasgenerators kann während einer -Auslösung unter normalen Umständen aufgrund übermäßigem Innendruck bersten. Metallsplitter könnten dann Fahrzeuginsassen treffen und schwer verletzen. Die Wahrscheinlichkeit für einen solchen Vorfall steigt, wenn das Fahrzeug über einem längeren Zeitraum einer höheren, absoluten Luftfeuchte ausgesetzt war.

Dodge ruft welteit den Challenger (im Bild der RT aus 2009) zurück. (Foto: Dodge)
Dodge ruft welteit den Challenger (im Bild der RT aus 2009) zurück. (Foto: Dodge)

Bei den betroffenen Fahrzeugen (weltweit rund 88.000, in Europa 16 und in Deutschland 7) muss der Fahrerairbag-Gasgenerator ausgetauscht werden. Dafür ist eine Arbeitszeit von einer halben Stunde eingeplant. Die Rückrufaktion hat bereits im November 2015 begonnen und trägt das interne Kürzel R37.

Meldung in Kooperation mit www.autoservicepraxis.de bereitgestellt

Über Markus Burgdorf 837 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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