Tesla ruft 90.000 Fahrzeuge zurück, um die Sicherheitsgurte zu überprüfen

Tesla ruft 90.000 Wagen zurück, um die Sicherheitsgurte zu checken. (Foto: Tesla)
Tesla ruft 90.000 Wagen zurück, um die Sicherheitsgurte zu checken. (Foto: Tesla)

Der kalifornische Elekroautobauer Tesla ruft 90.000 Wagen zurück, um die Sicherheitsgurte zu checken. In Europa habe es vor kurzem ein Problem mit einem nicht richtig verbundenen Gurtstraffer am Beifahrersitz gegeben, teilte Tesla am Freitag in einer E-Mail mit. Der Gurtstraffer hatte sich gelöst als der Beifahrer sich ruckartig nach hinten umdrehte. Es handele sich um einen Einzelfall: Das Fahrzeug sei in keinen Unfall verwickelt gewesen und es habe keine Verletzungen gegeben, doch man wolle auf Nummer sicher gehen.

Tesla ruft 90.000 Wagen zurück, um die Sicherheitsgurte zu checken. (Foto: Tesla)
Tesla ruft 90.000 Wagen zurück, um die Sicherheitsgurte zu checken. (Foto: Tesla)

Der Rückruf betrifft die batteriebetriebene Luxus-Limousine R2;Model S“ der Baujahre 2012 bis 2015, das mit Abstand wichtigste Modell, das der vom schillernden Tech-Milliardär Elon Musk geführte E-Autopionier bislang im Angebot hat. Eine Tesla-Sprecherin sagte gegenüber asp-Online auf Nachfrage, dass der Zeitraum für einen Check des Gurtstraffers rund fünf Minuten dauern soll. Die Nachricht ließ die Tesla-Aktie zwischenzeitlich um fast vier Prozent fallen.

Meldung in Kooperation mit www.autoservicepraxis.de bereitgestellt

Über Markus Burgdorf 859 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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