Schwarze Plastikteilchen im Lachs-Salat führen zu Sushi-Rückruf bei ALDI Süd und Penny

Die Sushibox Sunakku mit Verbrauchsdatum 30.10. 2018 kann Plastikteilchen enthalten. (Foto: Hersteller)
Die Sushibox Sunakku mit Verbrauchsdatum 30.10. 2018 kann Plastikteilchen enthalten. (Foto: Hersteller)

Die Firmen GmbH & Co. KG, Neuss und mbH, Leipzig, rufen die -Produkte „. Ready Box Hana“, „Penny. Ready Box Kiku”, „Snacktime -Box Sunakku ()“ sowie „Snacktime -Box Shokuji (Aldi Süd)“, jeweils mit dem Verbrauchsdatum 30.10.2018, zurück.

Die Sushibox Sushibox Shokuij mit Verbrauchsdatum 30.10. 2018 kann Plastikteilchen enthalten. (Foto: Hersteller)
Die mit Verbrauchsdatum 30.10. 2018 kann enthalten. (Foto: Hersteller)

Die Sushibox Sunakku mit Verbrauchsdatum 30.10. 2018 kann Plastikteilchen enthalten. (Foto: Hersteller)
Die mit Verbrauchsdatum 30.10. 2018 kann Plastikteilchen enthalten. (Foto: Hersteller)

Ready Sushi Box Hana und Ready Sushi Box Kiku (Penny) sind ebenfalls betroffen.
und sind ebenfalls betroffen.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich im Einzelfall schwarze Hartplastikteile in der Lachssalat-Komponente befinden können. Vor dem Verzehr der betroffenen Produkte wird daher dringend abgeraten.

Andere Produkte der gleichen Marke oder anderer Hersteller sowie andere Verbrauchsdaten als die hier genannten sind von dem Rückruf nicht betroffen.

Die Unternehmen haben bereits reagiert und die betroffenen Produkte aus dem Verkauf nehmen lassen.

Kunden können den Artikel gegen Erstattung des Kaufpreises im Markt zurückgeben.

Die Qualität unserer Produkte habe für Natsu Foods höchste Priorität, erklärt das Unternehmen in der Presseabteilung zum Produktrückruf. Man bedauere den Vorfall und entschuldige sich bei allen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

Über Markus Burgdorf 831 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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