Kurzschlussgefahr bei gleich drei Maserati-Modellen: Ghibli, Levante und Quattroporte betroffen

Die Maserati-Modelle Ghibli (Bild), Levante und Quattroporte müssen zurück in die Werkstatt. (Foto: Maserati)
Die Maserati-Modelle Ghibli (Bild), Levante und Quattroporte müssen zurück in die Werkstatt. (Foto: Maserati)

Besitzer eines Ghibli, Levante oder Quattroporte werden bald vom Hersteller angeschrieben. Denn bei diesen Fahrzeugen der Modelljahre 2014 bis 2016 sowie wenige im Modelljahr 2017 wurden mit einer fehlerhaften Verlegung des Fahrersitz-Kabelbaumes hergestellt. Somit besteht die Möglichkeit, dass der Sitzkabelbaum an Metallpunkten an der Einheit Sitz-/Sitzunterbau reibt. Im Laufe der Zeit kann das Sitzverstellsystem funktionsunfähig werden. In seltenen Fällen, so ein -Sprecher, kann ein elektrischer zwischen dem Sitzkabelbaum und der Motorbaugruppe für die entstehen.

Bei rund 4.115 in Deutschland betroffenen Fahrzeugen muss in der Werkstatt der Sitz- überprüft und ggf. ausgetauscht werden. Eine erfolgte Reparatur ist nur im Maserati-System hinterlegt. Die Dauer des Werkstattaufenthalts beträgt etwa eine Stunde, der interne Aktionscode lautet #342. Die Aktion beginnt Anfang/Mitte August. Unfälle sind dem Hersteller aufgrund dieses Fehlers nicht bekannt.

Meldung in Kooperation mit www.autoservicepraxis.de bereitgestellt.

Über Markus Burgdorf 837 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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