Schlagwort: Kraftfahrt-Bundesamt

VW-Abgasskandal: Rückruf des Passat – erneute Manipulation bei Softwareupdate?

Düsseldorfer Anwälte halten die Rückrufaktion des VW-Konzerns für eine erneute Mogelpackung. Nach Ansicht der Kanzlei Rogert & Ulbrich ist es technisch ausgeschlossen, durch ein Softwareupdate gleichzeitig das Problem des erhöhten NOx-Ausstoßes in den Griff zu bekommen und gleichzeitig den CO2-Ausstoß, den Verbrauch und die Rußpartikelemission nicht nachteilig zu verändern, ohne eine erhebliche technische Veränderung durch zusätzliche Einspritzung von AdBlue oder vergleichbaren Produkten vorzunehmen.

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Rückruf: 247.000 Mercedes-Benz müssen wegen des Abgas-Skandals in die Werkstätten

Mercedes hat das „Thermofenster“ wohl etwas zu weit aufgestoßen. Unter bestimmten Bedingungen ist es erlaubt, zum Schutz des Motors die Abgasreinigung zu verringern oder abzuschalten. Das haben mehrere Autohersteller ausgenutzt. Mercedes wird nun die A-, B-, CLA-, GLA- und V-Klasse zurückrufen, um die Software zu verändern. Das KBA überprüft die Wirksamkeit der Maßnahme.

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Anzahl der Kfz-Rückrufaktionen leicht gestiegen – 770.000 Fahrzeughalter betroffen

770.000 Fahrzeughalter mussten in 2013 zu einem unplanmäßigen Werkstattbesuch, weil ihr Fahrzeug vom Hersteller zurückgerufen werden musste. Bei 105 von 180 registrierten Rückrufen war der Fehler am Fahrzeug so erheblich, dass das Kraftfahrt-Bundesamt den Rückruf überwachen musste.

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