Toyota Hilux mit fehlproduzierter Stoßstange muss in die Werkstatt

Aktuell läuft ein weltweiter Rückruf für den Toyota Hilux (Foto: Toyota)
Aktuell läuft ein weltweiter Rückruf für den Toyota Hilux (Foto: Toyota)

hat im Juni einen Rückruf für den gestartet. Einige Modelle des Pick-ups sind nicht mit dem in der vorderen ausgerüstet. Ein Sprecher von Toyota Deutschland nannte gegenüber der Redaktion einen „fehlerhaften Ablauf“ bei der Produktion als Grund. In Deutschland müssen demnach 1.250 Hilux, die zwischen 1. März und 28. September 2016 hergestellt wurden, in die Werkstatt. Weltweit sind es rund 20.000 Fahrzeuge.

In den Toyota-Betrieben werden zunächst die Pick-ups auf das Vorhandensein des Energieabsorbers hin überprüft. Fehlt das Bauteil, wird es nachgerüstet. Dafür veranschlagt der Importeur insgesamt etwas mehr als eine Stunde.

Der Hilux-Rückruf mit dem Kürzel 16OSD-103 wird vom Kraftfahrt-Bundesamt überwacht. Eine besondere Kennzeichnung bereits überprüfter Fahrzeuge gibt es nicht. Lediglich im Hersteller-Garantiesystem wird ein Eintrag gespeichert.

Meldung in Kooperation mit www.autoservicepraxis.de bereitgestellt.

Über Markus Burgdorf 772 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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