Rückruf: 1,3 Millionen Honda Insight müssen wegen ihrer Takata-Airbags in die Werkstatt

Auch der Honda Insight muss wegen fehlerhafter Takata-Airbags in die Werkstatt. (Foto: Honda)
Auch der Honda Insight muss wegen fehlerhafter Takata-Airbags in die Werkstatt. (Foto: Honda)

-Fahrzeuge, die vom 6. Januar 2012 bis zum 28. November 2013 gebaut wurden, benötigen einen neuen Fahrerairbag-Gasgenerator. Denn im Falle der Auslösung des Fahrerairbags bei einem Unfall kann ein Überdruck im Zünder vorherrschen. Das kann unter Umständen zu Verletzungen durch kleine, sich lösende Metallpartikel führen.

Auch der Honda Insight muss wegen fehlerhafter Takata-Airbags in die Werkstatt. (Foto: Honda)
Auch der muss wegen fehlerhafter -Airbags in die Werkstatt. (Foto: Honda)

Betroffen ist die Modellreihe Insight ZE2 MJ 2012/2013. Weltweit geht es um 1,3 Millionen Fahrzeuge, in Europa sind es 2.446 und in Deutschland müssen 78 Autos in die Werkstatt. Die eigentliche Reparatur dauert ca. eine Stunde, der Werkstattaufenthalt beträgt in Summe aber etwa einen halben Tag. Eine erfolgte Reparatur ist durch einen Eintrag im Online-Wartungs-informationssystem MaRIS erkennbar, sagte ein Honda-Sprecher gegenüber asp-Online. Die Rückrufaktion, über die die Kunden am 13.04.2016 schriftlich informiert wurden, trägt das interne Kürzel 6ZV.

Meldung in Kooperation mit www.autoservicepraxis.de bereitgestellt

Über Markus Burgdorf 785 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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