Tesla muss 2.700 Autos zurückrufen

Der in den USA frisch gestartete Tesla Model X muss in die Werkstatt. (Foto: Tesla)
Der in den USA frisch gestartete Tesla Model X muss in die Werkstatt. (Foto: Tesla)

Der US-Elektroauto-Hersteller muss in den USA 2.700 Fahrzeuge des SUV in die Werkstätten rufen. Eine Sprecherin bestätigte am Dienstag entsprechende Medienberichte. Im Falle eines Unfalls könnten Sitze in der dritten Reihe des Fahrzeugs unerwartet nach vorn rutschen. Es handle sich um einen freiwilligen Rückruf. Das Problem sei bei internen Tests entdeckt worden.

Betroffen seien nur Model-X-Fahrzeuge in den USA, weil nach Europa noch keine Model X ausgeliefert worden seien. Die Produktion läuft seit Ende März mit wöchentlich 750 Einheiten.

Der in den USA frisch gestartete Tesla Model X muss in die Werkstatt. (Foto: Tesla)
Der in den USA frisch gestartete Tesla Model X muss in die Werkstatt. (Foto: Tesla)

Tesla erlebt derzeit einen Boom bei seinem geplanten neuen Mittelklassewagen . Nach Firmenangaben gibt es bereits 325.000 Vorbestellungen für das Fahrzeug. Tesla will mit dem Wagen, der ab Ende 2017 ausgeliefert werden und 35.000 Dollar (31.000 Euro) kosten soll, in den Massenmarkt eintreten.

Meldung in Kooperation mit www.autoservicepraxis.de bereitgestellt

Über Markus Burgdorf 803 Artikel
Markus Burgdorf arbeitet nach journalistischer Ausbildung seit 1989 in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Als Leiter Öffentlichkeitsarbeit großer Automobilzulieferer und Berater von Unternehmen verschiedener Branchen hat er mehrere Rückrufe erfolgreich durchgeführt. Heute berät er Unternehmen in Risikoprävention und in akuten Krisenfällen.

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